Fragen und Antworten zum Thema Haare kämmen

Wie kämme ich meine Haare idealerweise?

Beim Kämmen kommt es nicht auf die Haarlänge an, sondern auf die Kämmtechnik. Das ist wichtig, damit das Haar nicht bricht und auch nicht ausgerissen wird.

Wie kämme ich am besten und wann bürste ich?

Je länger dein Haar ist, desto wichtiger ist es, dass du es von unten nach oben entwirrst. Benutze zuerst einen Kamm mit einer breiteren Zahnung und dann einen mit einer feineren Zahnung.

Um die Haare zu schonen, kämme sie am besten vor dem Waschen oder bürste sie haarpflegend mit einer Wildschweinborstenbürste. Schuppen werden so aus dem Haar entfernt und das Sebum in die trockenen Bereiche der Haare verteilt.

Nasses Haar kämmst du idealerweise mit einer gröberen Zahnung als das trockene Haar. Da nasses Haar empfindlicher ist und leichter zum Brechen neigt, vermeide allzu viel Kraft und kömme so locker wie möglich

Bitte bürste dein nasses Haar nicht. Du kannst auch das nasse Haar unbesorgt mit einem Holzkamm kämmen.
Mit der großen Fläche der Bürste übst du deutlich mehr Kraft auf dein Haar aus und so können sie schneller brechen oder werden ausgerissen.

Kämme dein Haar so lange, bis du mit den Zahnspitzen auf die Kopfhaut kommst und beim Kämmen deine Kopfhaut massierst.

Das Kämmen von der Stirn hin zum Nacken ist angenehm beruhigend und vom Nacken zur Stirn anregend. Kämmen tut gut, nimm dir die Zeit dafür.

Lädt ein Kamm meine Haare statisch auf?

Nein. Ein unbehandelter Holzkamm verhält sich zu 100 % neutral zum Haar und lädt es nicht auf.