Kamm Manufaktur Groetsch

Damals wie heute - Kämme aus nachhaltigen Rohstoffen

Die Kamm-Manufaktur Groetsch ist 1848 ein Familienbetrieb. DerGroßvater der heutigen Inhaberin Melanie Groetschgab 1985 ein Gutachten in Auftrag, um zu belegen in wie weit sich ein Kunststoffkamm statisch aufladen kann und wie sich im Vergleich ein Holzkamm verhält. Es wurde festgestellt, dass es bei der Benutzung von Holzkämmen zu keiner elektrostatischen Aufladung kommt, während bei Plastikkämmen bis zu 60.000 V/m am Kamm und bis zu einigen 100.000 V/m an den gekämmten Haaren gemessen wurden.

Auch 1985 war schon wissenschaftlich belegt, dass sich diese elektrostatischen Aufladungen nicht positiv auf den Organismus auswirken.

Melanie Groetsch berichtet:
Die nachweislich ältesten Holzkämme, die ich gefunden habe, sind aus dem Jahr 1973.Da war ich gerade mal ein Jahr alt.Mein Großvater erinnerte sich daran, was er von seinem Vater und Großvater gelernt hatte und holte die Kammschneidemaschinen aus dem Keller hervor und kombinierte das Wissen der Ahnen mit dem aktuellen Stand der Technik.

Die ersten Holzkämme waren aus einheimischen Hölzern. Das führte nicht zu begeisterten Kunden. Dann weitete mein Großvater die Auswahl der Hölzer aus und verwendete exotische Hölzer wie Ebenholz, Palisander, Amaranth, Sandelholz oder Rosenholz und zack war die Nachfrage bald größer als er allein produzieren konnte.

Heute führtMelanie Groetschden Betrieb seit 15 Jahren mit ihrer Familie und Teamin der 5. Generation fort.

Ihr sind folgende Punkte wichtig:

  • Qualität der Produkte
  • Die Leidenschaft mit der Natur verbunden zu sein und aus ihr heraus Kämme zu fertigen, die den Kunden ein Lächeln ins Gesicht zaubern
  • Nachhaltigkeit leben
  • Mindestens CO2neutrale Herstellung
  • Echte Handarbeit
  • Respekt vor den Ressourcen Holz und Horn
  • Langlebigkeit der Produkte
  • Nachhaltige natürliche Haarpflege